Fischköder an den Kopf - kein Verständnis für Ströbele
Er kommt immer locker und flockig daher und mimt den verständnisvollen poppigen Politiker im Schal. So locker und flockig gibt er sich jedoch nicht in diesen Tagen.
Zusammenfassung:
Christian geht mit Frau spazieren. Frau geht im See, in dem nicht gebadet werden darf, schwimmen. Jugendmitglieder eines Anglervereins schossen “Futterkugeln” ins Wasser. Eine davon traf die Frau am Kopf. Frau und Herr Ströbele schnappen sich das 13 Jährige Kind und schleppen es zum Jugendamt. Dieses verweist auf die Polizei. Ströbeles mit der Zwille dorthin und …jetzt Vorsicht!!!… die Frau erstattete Anzeige.
Soweit so schlecht. Nun berichtete nach Recherchen am 22. November der heddesheimblog davon. Und weil Ströbele grad so richtig in fahrt ist, mahnt er diesen Blog gleich mal ab und fordert 775,64 Euro für seinen Spitzenanwalt. Mit dieser Aktion verdiente sich Ströbele nun den “Shitstorm” plus “Streisand-Effekt. Auf Heddesheimblog wird nun Geld gesammelt um sich gegen die Abmahnung zur Wehr zu setzen.
Dem nicht genug, gibt Ströbele auf Facebook ein Statement ab und beschreibt seine Sicht. Auch hier erntet er mit bis jetzt über 300 Kommentaren nur Unverständnis für sein Handeln. Mittlerweile schreibt auch die Presse hier, hier und hier über diesen Fall.
Das Lockere und Poppige merkt man ihm gar nicht mehr an. Eher alte, verrunzelte Borniertheit. Das passt dann auch eher zu seinem Alter und zu seinem Status als Politiker, denn was anderes erleben wir ja derzeit nicht. Auch er kann nicht mit dem Medium Internet umgehen und ein Maß für die Dinge hat selbst er nicht, wenn man hinter die Kulissen schaut.
Die Politik seiner Partei hat die Kinder vor 13 Jahren wo ganz anders hin katapultiert als es seine Frau oder Ihn hätte treffen können.
Update:
und noch ein Statement auf Facebook: “….Ich bin gern bereit über die Freiheit der Medien, auch derer im Internet, zu diskutieren.” na das wollen wir doch mal sehen.

